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Fineline: reduzieren, ohne beliebig zu werden
Fineline eignet sich für Motive, bei denen feine Linien und eine eher leichte visuelle Wirkung im Vordergrund stehen. Das kann minimal wirken, muss aber nicht banal sein. Fineart kann zusätzliche gestalterische Details aufnehmen. Entscheidend ist, dass Motiv, Größe und Körperstelle zusammen gedacht werden. Ein sehr detaillierter Entwurf lässt sich nicht automatisch sinnvoll auf jede beliebige kleine Fläche übertragen.
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Realistic: Bildinformation steht im Zentrum
Bei Realistic lebt das Motiv stärker von Licht, Form, Struktur und Wiedererkennbarkeit. Gute Referenzen sind deshalb besonders wichtig. Wenn du beispielsweise ein bestimmtes Tier als realistisches Motiv planst, sollte das Ausgangsbild klar genug sein, um die gewünschte Wirkung verständlich zu machen. Shark-Ink führt Animals und Realistic als Schwerpunkte, sodass sich diese Richtungen bei einem Projekt auch überschneiden können.
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Colors kann die Richtung verändern
Farbe ist nicht einfach ein zusätzlicher Haken in der Anfrage. Sie verändert die Wirkung eines Motivs. Wenn du zwischen Schwarz-Grau und Farbe schwankst, solltest du das direkt ansprechen und passende Referenzen mitschicken. Shark-Ink bietet Colors ausdrücklich an. Damit ist die Frage nicht „Darf Farbe rein?“, sondern ob sie zu deinem konkreten Motivkonzept passt.
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Cover-Up ist eine eigene Ausgangslage
Wenn bereits ein Tattoo vorhanden ist, reicht die Stilfrage allein nicht mehr. Ein Cover-Up muss das bestehende Motiv berücksichtigen. Dann wird aus „Fineline oder Realistic?“ zuerst die Frage, was auf der vorhandenen Fläche überhaupt sinnvoll geplant werden kann. Für Shark-Ink ist Cover-Up ein eigener Schwerpunkt. Ein klares Foto des bestehenden Tattoos gehört deshalb direkt in die Anfrage.
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Preis folgt dem Projekt, nicht dem Stilwort
Shark-Ink arbeitet ohne feste Preisliste und kalkuliert individuell nach Foto-Einschätzung. Das verhindert, dass ein Stilname automatisch mit einem Pauschalpreis verbunden wird. Ein Fineline-Motiv kann sehr unterschiedlich aufgebaut sein; Realistic-Projekte ebenso. Nenne daher nicht nur die Kategorie, sondern auch Motiv, Körperstelle, ungefähre Größe und Referenzen.
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Stil nicht raten, Projekt zeigen
Wenn du zwischen Fineline, Fineart, Realistic, Colors oder Animals schwankst, musst du die Entscheidung nicht im Alleingang treffen. Sieh dir den Instagram-Live-Feed auf der Homepage an und stell dann deine Tattoo-Anfrage über das Formular weiter unten auf dieser Seite. Zeig, was du vorhast. Shark-Ink kann nur das konkrete Projekt sinnvoll einordnen.